„Back to the roots“ – neue Zertifizierung

LinkedIn Post: Wie ich als Interkulturelle und Diversity Trainerin wieder in den Gesundheitsbereich zurückkehre.

„Back to the roots“ – Ein Gedanke, der mir letzte Woche mehrmals durch den Kopf ging, während ich an einer Fortbildung teilnahm.

Was viele hier vielleicht nicht wissen: Ich habe meine berufliche Laufbahn ursprünglich als Medizinische Fachangestellte begonnen und einige Jahre in verschiedenen medizinischen Bereichen gearbeitet.
Aber ja, irgendwann entschied auch ich mich für einen beruflichen Wechsel – aus Gründen, die heute noch genauso relevant sind wie damals. Die Arbeitsbedingungen und Gehälter im Gesundheitswesen haben sich kaum verbessert. 🤕

Das bedeutet auch, ohne eine adäquate kulturelle Integration neben der fachlichen Eingliederung riskieren wir, dass unsere Bemühungen schnell zunichte gemacht werden.
Dies gilt besonders, wenn Themen wie das Verständnis des Akkulturationsprozesses nicht berücksichtigt werden oder wenn die Familien der Fachkräfte nicht in diesen Prozess einbezogen werden. In solchen Fällen sind die Koffer rasch wieder gepackt…
📣 …und die bestehenden Probleme bleiben ungelöst!

Verknüpfung meiner alten und neuen Berufung

🥁 Genau das hat mich motiviert, meine Aufmerksamkeit mehr diesem Bereich zu widmen und meine „alte mit meiner neuen Berufung“ zu verbinden. Deshalb habe ich letzte Woche an einer Fortbildung zur interkulturellen Trainerin im Gesundheitsbereich bei der IKUD teilgenommen. Es war bereichernd, vertrautes Wissen wieder aufzufrischen und gleichzeitig Neues zu lernen!

❓ Was sind deiner Meinung spezifischen Aspekte, welche im Gesundheitsbereich zu beachten sind?

🌐💼 Möchtest du mehr über die kulturelle Integration internationaler Fachkräfte erfahren? Dann lass uns in Kontakt treten! 💼🌐

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